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Eintrag vom 13.03.2012 um 22:00
Geschrieben von:  Andreas Rochow
E-Mail an Andreas Rochow senden  E-Mail Auf der Homepage von Marcus Meckel:

"Freude über Joachim Gauck als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten

Es wurde nach dem Rücktritt wieder ein schwieriges Rangeln in der Koalition um die Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten. Die gestrige Einigung auf Joachim Gauck hat dem ein glückliches Ende gesetzt – und es wurde ein Kandidat gefunden, auf den sich viele Bürgerinnen und Bürger als Bundespräsident freuen. Gut, dass die Kanzlerin im letzten Augenblick gespürt hat, dass sie dem nicht entgegenstehen darf, wenn sie sich nicht selbst schaden will!

Mit Joachim Gauck wird jemand dieses wichtige Amt antreten, von dem man erhoffen und erwarten kann, dass er diesem Amt sein Gewicht und seine Bedeutung wieder zurückgeben kann.

Joachim Gauck weiss die Freiheit, die Wertegrundlagen unserer Demokratie zu schätzen und für sie einzutreten. Er hat die Unabhängigkeit, die Deutschlands Regierung und Elite braucht."

Dieser Bürgerrechtler hat es nicht für nötig gehalten, sich mit linken Spinnern ins Bett zu legen. Durch ihn bin ich Mitglied des Neuen Forum geworden. Er hat sich - wie Gauck! - sein historisches Gedächtnis bewahrt und nicht seinen politischen Verstand verloren. Und er ist ein Freund und Christ mit den richtigen Prioritäten!
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Eintrag vom 13.03.2012 um 21:00
Geschrieben von:  Andreas Rochow
E-Mail an Andreas Rochow senden  E-Mail Philipp Lengsfeld schreibt am Ende eines sehr treffenden Artikels über die gruselige Pastoren-Kakophonie zu Gaucks Nominierung für das Amt des Bundespräsidenten:
"Und dies ist der traurige Teil: Der gemeine Westler sieht sich hier nur wieder in seinen schlimmsten Vorurteilen bestätigt. Obwohl aus ihren Reihen direkt oder indirekt die beiden höchsten Würdenträger dieses Landes kommen (werden), fällt den Wortgewaltigen nur Nörgelei ein. Wenn man nicht wüsste, welche kleine Minderheit (und ich sage leider) die evangelischen Theologen in Ostdeutschland vertreten, dann müsste man sagen: ‘Die spinnen die Ossis’."
Recht hat er!
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Eintrag vom 09.03.2012 um 15:55
Geschrieben von:  Andreas Rochow
E-Mail an Andreas Rochow senden  E-Mail @Dr. Frank Fischer

Ich finde es bedrückend, dass es Menschen wie Sie gibt, denen daran gelegen ist, einen aufrechten antikommunistischen DDR-Bürgerrechtler, Intellektuellen und "amtierenden" Christen wie Joachim Gauck mit der Stasi in Verbindung zu bringen!

Das eigenartigen Tschiche-Gästebuches halten Sie zu diesem Zweck für bestens geeignet. Sie sind an einer ganz heißen Sache dran. Die Geschichte der friedlichen Revolution muss neu geschrieben werden. Das meint Tschiche ja schon lange. Sie lassen in typischer Stasi-Manier erstmal die Schuldvermutung gelten und stellen sie vorsorglich mal ins Netz. Lassen Sie bitte Tschiches Gästebuch wissen, was Ihre weiteren Ermittlungen ergeben haben. Und verlieren Sie bitte den lieben Genossen Gysi nicht aus den Augen: Bürgerrechtler der ersten Stunde, Retter der Partei, die es nicht störte, dass auf flüchtende Deutsche an der Grenze erschossen wurde, und der die Unfreiheit der anderen billigend in Kauf nahm, solange seine Diplomatensöhnchen-Privilegien nicht gefährdet waren, der als düsterer Winkelatdvokat das Verschwinden des SED-Vermögens mit organisierte und sich jetzt auf tausenden von Talk-Show-Stühlen herumfläzt und den ahnungslosen Pseudodemokraten sagt, wo es lang geht!

Dieser Dreck raubt einem den Atem! Aber was echauffiere ich mich? Ich war hier nur Zaungast und lasse Sie in ihrem rot-grünen Sumpf gern angewidert zurück. Schrumpfende Minderheiten verdienen den Schutz und die Fürsorge unserer Gesellschaft, auch wenn sie UNTERSTE SCHUBLADE sind!
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Eintrag vom 04.03.2012 um 21:54
Geschrieben von:  Klaus Gombert
E-Mail an Klaus Gombert senden  E-Mail Guten Tag Herr Tschiche,

wenn Sie wüßten, dass es in der DDR 1989 keine friedliche Revolution gegeben hat, dass es keinerlei "Bürgerrechtler" gab - was würden SIe dann tun ?

Ich fand zum Rostocker Kirchentag 1982 in einer Gemeinde eines typischen DDR-PLattenbaugebietes einige Tage Unterkunft in dieser. Es war eine lebendige Gemeinde, in der die DDR-Friedensaktion "Schwerter zu Pflugscharen" zu Hause war. So war auch ich dort zu Hause - denn ich war einer der wenigen Ideengeber und Mitinitiatoren der DDR-Friedensaktion "Schwerter zu Pflugscharen". Gemeindepfarrer war Joachim Gauck.

Guten Tag.

Was erlauben Sie sich eigentlich.
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Eintrag vom 04.03.2012 um 19:49
Geschrieben von:  Ewald Eden
E-Mail an Ewald Eden senden  E-Mail Irgendwie hst es mich gefreut, zu efrahren, dass Menschen die es erlebt haben, ihre Scheu gegenüber Gauck überwinden und ihre Stimme erheben.
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