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Eintrag vom 24.02.2012 um 13:11
Geschrieben von:  Andreas Rochow
E-Mail an Andreas Rochow senden  E-Mail Die Art und Weise, wie Sie ein Feindbild aufbauen und auf Joachim Gauck eindreschen ist in hohem Maße unwürdig. Sie bestätigt damit aber einen Eindruck, den ich als Mitglied des Neuen Forum frühzeitig von Ihnen hatte. Gemeinsam mit der Mehrheit der Mitglieder des Neuen Forum im Kreis Haldensleben konnte ich Ihnen nicht folgen, als Sie zu den Grünen überliefen und "Unterschlupf" (Ihr Wort!) im Landtag suchten und fanden. Ihre aktuellen Auslassungen über Joachim Gauck sind gnadenlos ungerecht und fallen auf Sie selbst zurück! Ein bedauerlicher Vorgang. Der Grund für Ihre persönliche Verletztheit bleibt dubios. Man kann nur mit dem Kopf schütteln.
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Eintrag vom 24.02.2012 um 12:49
Geschrieben von:  peter
E-Mail an peter senden  E-Mail sehr geehrter herr tschiche, danke für die klaren worte in der zeit zu herrn gauck.

mfg, peter myers
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Eintrag vom 23.02.2012 um 21:40
Geschrieben von:  Manfred Thon
E-Mail an Manfred Thon senden  E-Mail Wortmeldung aus dem DDR-Vermögen
Pfarrer iR Jochen Tschiche, in Evang. Männerarbeit, Evang. Akademie zu DDR-Zeiten unser Mitstreiter für Recht und Gerechtigkeit, MdL S-A 1. Leg., hat sich im „Freitag“ zu Wort gemeldet. Auch wenn es wieder mal zu spät ist,
aus dem DDR-Erinnerungsvermögen benenne ich hier erlebte DDR-Geschichte:
Etwa 1982 hatten Pfarrer Alberts und Gräfin Dönhoff in Erinnerung des 18. März 1848 den Aufruf „18. März – gemeinsamer deutscher Gedenktag für Freiheit und Demokratie“. Und diese gute Idee fiel da und dort auf fruchtbares Land. Im Gespräch war als gesamtdeutsche National-Hymne und auf die Haydn-Melodie zu singen „Anmut sparet nicht noch Mühe“, Bert Brechts Kinderhymne. - Weiß das noch wer?
Als in den 1980er Jahren mehr und mehr die Friedensbeter durch die Straßen zogen, mit dem Ziel, Veränderung der DDR, Herstellung von Recht und Gerechtigkeit, war von Einheit Deutschlands mW nirgendwo die Rede. Doch nach dem 9. November 89 kamen die „Gardinenprediger“ aus ihren Verstecken und forderten „Deutschland einig Vaterland“.
Die am 18. März 1990 frei gewählte DDR-Volkskammer beschloß die Vorbereitung der Wiedervereinigung beider Deutschland mit allen Kapitalismus-Folgen: Anschluß statt Vereinigung, Abwertung zu 3/4-Menschen, Beginn der Hexenjagden „wegen Staatsnähe“, Abschaffung des wichtigsten Menschenrechtes auf „Teilhabe an der Schöpfung = Arbeit“.
Als Gruß zitiere ich OHM, „Recht wird gelinkt – ergo ist Links im Recht“
Pfarrer iR Manfred Thon
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Eintrag vom 23.02.2012 um 18:36
Geschrieben von:  Jürgen Egener
E-Mail an Jürgen Egener senden  E-Mail Hallo Herr Tscheche,

vielen Dank für diesen sehr guten Artikel.
http://www.freitag.de/politik/1208-gauck-ist-die-falsche-person

Beste Grüße ein LINKER
vom linken Niederrhein

Jürgen Egener
Homepage von Jürgen Egener besuchen  Homepage
 
Eintrag vom 23.02.2012 um 07:52
Geschrieben von:  Christian Raschke
E-Mail an Christian Raschke senden  E-Mail Lieber Bruder Tschiche,

wie oft muss ich verhaftet worden sein in der DDR? An wieviel Demos muss ich teilgenommen haben? Reicht es, wenn ich meine erste Protesteingabe an den Staatsrat der DDR 1984 geschrieben habe? Im Juni 1989 war ich mal kurz in Rummelsburg Berlin im Gefängnis. Rechnen Sie mir das an und darf ich nun den Titel "Bürgerrechtler" tragen?
Lesen Sie mal wieder 2. Korinther 11 und 12. Übrigens hat nicht Gauck die Revolution beendet, sondern sie hielt noch lange an. Ich denke, mit dem 3. Oktober 1990 fand die Revolution ihr Ziel.
Sie waren doch auch unter dem schützende Dach der Kirche.
Mit freundlichen Grüßen

Christian Raschke (früher mal ESG Magdeburg, daher habe ich Sie oft erlebt und mich immer über Ihre Vorträge gefreut))


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